Traurich und Alt
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Dr. Gustav-Carl Alt

Dr. Alt

»Doch hüte dich vor dem Alten, der da Alt ist!
Seine Zunge ist mannigfach und weiß
Tatsachen in Lügen zu wandeln
und Trug in Wahrheit.
Er steht außerhalb der Menschenwelt
und kennt nicht ihre Moral,
eine jede Gewissensregung ist ihm fremd
und lachhaft in seinen Augen.
Seine Erscheinung wirkt gebrechlich
und von der Jahre Last gebeugt,
doch ist sein Körper voll widernatürlicher Kraft
und sein Willen weist eine Stärke auf,
die man sonst nur von Göttern kennt.
Er mag Rosenkohl.«

Diese Beschreibung aus dem Necronomicon (ca. 1922) wird heutzutage von der modernen Forschung – trotz der eindeutigen Unmenschlichkeit des hier geschilderten Wesens – Gustav Carl Alt zugeordnet.

Keiner der befragten Forscher wollte allerdings beantworten, ob damit auch tatsächlich der Kieler Psychotherapeut Dr. Gustav Carl Alt gemeint sei. Sie antworteten nur mit einem Schlottern, einige weinten wie kleine Mädchen.

Von uns darauf angesprochen, lachte Dr. Alt und wiederholte einige Minuten (oder länger, wir mussten irgendwann gehen) die Worte »Wie kleine Mädchen!«.

Doch vielleicht lassen wir ihn am besten sich selbst beschreiben:

Alt(e)s Lied


Alt Noir - Der Fall der Maltesers Schokokugeln